Infektionsschutz und unsere Workshops

Liebe Workshopinteressenten, liebe Workshopteilnehmer, liebe Referenten und Organisationspartner,

in Anbetracht der Erfordernisse zur Eindämmung der COVID 19 („Corona“)-Pandemie haben wir mit der Entscheidung, baldmöglichst wieder Projektmanagement-Workshops anzubieten, gleichzeitig auch begonnen, am Thema Infektionsvorbeugung zu arbeiten. Eine Kollegin im Team koordiniert die Informationsflüsse und Maßnahmen an führender Stelle, das Thema ist Chefsache. Natürlich haben wir im Moment auf viele Fragen noch keine abschließenden Antworten. Vieles wird erst in den nächsten Wochen Gestalt annehmen. Aber Sie sollen ein gutes Gefühl haben und sich auf unsere Veranstaltungen freuen können. Deshalb hier ein vorläufiger Überblick:

„Workshops“ erfordern ja gerade vieles von dem, was wir in den vergangenen Wochen tunlichst vermieden haben: persönliche Kontakte, intensive Diskussion, gemeinsames Arbeiten am selben Objekt, und vieles mehr. Deshalb beobachten wir mit großer Sorgfalt das Vorgehen anderer Anbieter im „Restart“, vor allem aber der staatlichen Bildungseinrichtungen. Insbesondere was die letzteren für vertretbar halten und was nicht, gibt uns wichtige Impulse. Zudem beobachten wir die Entwicklung der Verhaltens- und Hygieneempfehlungen der Kultusministerien sowie die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, und lassen sie in unsere eigenen Lagebeurteilungen und Workshopvorbereitungen mit einfließen. Einmal wöchentlich verschaffen wir uns in den Sitzungen des gesamten Teams (im Moment sind das vorrangig noch Telefonkonferenzen) einen Überblick, was gerade „state-of-the-art“ ist, und machen uns ein Bild, welche Maßnahmen am Tag des Workshops voraussichtlich noch zu fordern sein werden. Sobald der Workshop in Reichweite kommt, setzen wir uns unmittelbar noch einmal zu einer Infektionsschutz-Vorbesprechung mit dem Personal des Konferenzhotels zusammen, und beschließen auf dieser Basis dann, was der Infektionsschutzrahmen sein wird – inklusive der Option, dass wir im Extremfall vielleicht sogar noch einmal die Notbremse ziehen müssen.

Als Teilnehmer werden Sie, solange die Erfordernisse fortbestehen, etwa acht Tage vor Anreise eine Information zu den Infektionsschutzmaßnahmen für die konkrete Veranstaltung erhalten. Nach dem, was wir jetzt für die ersten Workshops als Rahmenbedingungen erwarten, wird diese Information zugleich noch einmal den Hinweis enthalten müssen, dass Personen, die in den vierzehn Tagen zuvor ihres Wissens nach Kontakt mit einer erkrankten oder infizierten Person hatten, zur Veranstaltung bitte vorsorglich nicht anreisen. Auch Personen mit einschlägigen Vorbelastungen werden wir – so wie sich die Lage im Moment darstellt – um einen kurzfristigen Verzicht bitten müssen. Wir werden in solchen Fällen unbürokratisch dem Wunsch nach Stornierungen beziehungsweise Umbuchung entsprechen.

Die Infektionsschutz-Information wird Sie zugleich über die Maßnahmen zur Teilnehmerlenkung etc. informieren, und auch auf den Einfluss der Infektionsvorbeugung auf das Workshop-Programm selbst eingehen.

Wir hoffen, dass dieser Überblick als Information zunächst einmal ausreicht. Mehr wissen wir im Moment selber noch nicht.

Bitte kontaktieren Sie uns gerne, wir werden Ihre Fragen nach bestem jeweils aktuellem Wissensstand beantworten und Ihre Hinweise aufnehmen!

Ihr Innovald Veranstaltungsteam

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